Ausbildung bei ENERPIPE - viel Vertrauen und Zusammenhalt

Unsere Auszubildende Eva Ehehard ist nun ein Jahr bei uns - höchste Zeit ihre Erlebnisse über die Ausbildung zur Industriekauffrau zu schildern.

Die ersten Tage sind oftmals die Schwierigsten, weil man neu ist und keinen kennt. Wie erging es dir dabei?

Eva: Am Anfang war es von der Arbeit her noch sehr ruhig. Ich wurde zunächst allen vorgestellt, auch wenn ich mir die Namen der vielen Leute zunächst nicht merken konnte. Allerdings wurde ich von allen sehr nett aufgenommen und deswegen hatte ich auch nach kurzer Zeit das Gefühl dazu zu gehören.

Das hört sich gut an, aber hattest du auch Schwierigkeiten zu Beginn der Lehre?

Eva: Ja, weil zunächst konnte ich ja noch nichts und mir viel es schwer mich in das System und die Planung der Wärmenetze reinzudenken. In der Schule spielen Nahwärmenetze ja keine Rolle. (Lacht) Deswegen habe ich am Anfang noch viel zugeschaut, wie meine Kollegen an die Arbeiten ran gehen. Damit lernte ich dann auch, wer für was zuständig ist. Ganz nebenbei lernte ich dabei die Kollegen kennen.

Wenn man die vielfältigen Tätigkeitsbereiche einer Industriekauffrau betrachtet ist das bestimmt hilfreich.

Eva: Ja, denn im Laufe meiner Ausbildung durchlaufe ich alle Unternehmensbereiche. Zuerst war ich im Vertrieb bzw. Verkauf, dort schrieb ich vor allem Angebote und Auftragsbestätigungen. Jetzt bin ich in der Zentrale und habe viel mit Speditionen, dem Werkzeugverleih und den Kunden zu tun. Die Zentrale ist eben die erste Anlaufstelle für Kunden. Gerade der Kundenkontakt und das Telefonieren macht mir sehr viel Spaß, es ist einfach schön den Kunden weiter helfen zu können. Während meiner dreijährigen Ausbildung werde ich auch noch in die Bereiche Buchhaltung, Personal und Lager sehen. Das bietet viel Abwechslung und den Überblick über die Vorgänge in der Firma.

Bei so vielen unterschiedlichen Arbeitsfeldern interessiert uns nun aber doch, was dein Highlight bis jetzt war.

Eva: Das war ganz klar mein erster Messebesuch, den ich begleiten durfte. Zwar war ich als Besucher schön öfter auf verschiedenen Messen gewesen, aber dann für eine Firma auf der Messe zu stehen ist einfach ein ganz anderes Gefühl. Und dabei war ich bei meiner ersten Messe - der Biogas Convention - erst ein viertel Jahr bei ENERPIPE. Das machte mich wahnsinnig stolz, so viel Vertrauen zu bekommen.

Zwei Jahre hast du noch vor dir. Gibt es da auch was, auf das du dich freust?

Eva: Ja klar: auf das Ende. Ich weiß, ich muss noch viel lernen bis ich fertig bin, aber genau darauf freue ich mich, dass ich dann am Ende meiner Ausbildung alles kann und alles selbstständig erledigen kann.

Das ist doch ein sehr guter Vorsatz. Bei so viel Begeisterung stellt sich nur noch die Frage: wie bist du auf ENERPIPE als Arbeitgeber gekommen?

Eva: In der 9. Klasse der Mittelschule habe ich mir langsam Gedanken gemacht, was ich eigentlich werden wollen würde. Deswegen bin ich dann auch auf die Lehrstellenbörse in Hilpoltstein gegangen und hab mich mal umgesehen, was es so bei uns alles gibt. Da fand ich ENERPIPE ganz interessant, auch weil die Firma sehr nah bei mir zuhause ist.

Ein Jahr ENERPIPE – was ist dein Resümee?

Eva: Den Bereich der erneuerbaren Energien finde ich super. Es gefällt mir, dass es sowas gibt. Aber auch das Vertrauen in mich als Auszubildende und die netten Kollegen machen die Firma aus.

Neugierig geworden?

Für den Ausbildungsbeginn 2019 suchen wir noch Auszubildende als Industriekaufmann/-f und als Anlagenmechaniker*in IHK.