Dornhausen wird grün – 8.Ein Boden voller Überraschungen

Alles nur Erde - oder etwa nicht? Beim Bau der Zuleitung von der nahe gelegenen Biogasanlage erlebten die Dornhausener so einige Überraschungen, z.B. wie unterschiedlich der Boden auf 1,5 Kilometer sein kann.

Am Anfang ging es schnell voran...

... und zwar mit der Grabenfräse. Von der Biogasanlage abgehend machten die Dornhausener ziemlich schnell Fortschritte. Innerhalb einer Woche durchquerten sie mit dem ortsansässige Dienstleister dabei schon das kurze Waldstück und erreichte die Hochebene zwischen Dornhausen und Wachstein.

Ein Boden voller Überraschungen

Grabenfräse durch Wald

... doch dann änderte sich der Boden...

... und damit auch das Gerät, um den Rohrgraben zu formen. Denn schnell merkten die Dornhausener, dass mit der Grabenfräse hier kein Durchkommen mehr war. Es musste schwereres Gerät her. Ein weiterer Dienstleister mit einer Felsenfräse kam deswegen zum Einsatz und leistete gute Dienste. Nach einigen Metern stand jedoch fest: Auch die Grabenfräse stößt an ihre Grenzen.

Felsenfräse oberhalb von Dornhausen

... und wurde auf der Zielgeraden zur Herausforderung.

Mit dem Blick auf Dornhausen war dann die größte Überraschung gegeben: Eine dicke Felsschicht, die mit der Felsenfräse kaum zu durchbrechen war. Zu guter Letzt kam deswegen der Meißelbagger zum Einsatz. Nur mühsam konnte hier weiter am Rohrgraben für die Wärmeleitung gegraben werden. Das alles warf den Zeitplan der Dornhausener um zwei Wochen zurück.

Meißelbagger im Einsatz

Felsbrocken so groß wie Füße

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Christoph Bachmann
Projektleitung