Nahwärmenetz in Hausen für ein besseres Klima

Es gibt viele Gründe sich einem Nahwärmenetz mit Holzfeuerung anzuschließen. Abgesehen vom Klimaschutz und der Energiewende, hat so ein Wärmenetz aus erneuerbaren Energien ganz persönliche Vorteile: ist der Öltank im Keller erstmal ausgebaut, steht kein Gefahrengut mehr im Haus und der Platz kann anderweitig genutzt werden. Wartungs- und Kaminkehrerkosten entfallen und man macht sich unabhängig von schwankenden Öl- und Gaspreisen. Ein Wärmenetz sorgt für langfristig stabile Kosten und wird staatlich gefördert. Treibhausgase werden vermieden, die Wertschöpfung bleibt in der Region, da die Hackschnitzel aus Restholz der heimischen Wälder hergestellt werden.

 

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In Abensberg wird Energieautarkie angestrebt

Schon seit 2012 betreibt Robert Meier aus Abensberg ein Nahwärmenetz mit Hackschnitzelkessel, acht Einfamilienhäuser und ein Jugendheim sind daran angeschlossen. Die Abwärme benutzt der Hopfenbauer und Landwirt für eine Trocknungsanlage, worin drei bis vier Wochen lang der frisch geerntete Hopfen getrocknet wird. Im Landkreis Kelheim ist Meier der einzige Hopfenbauer, der solch eine Trocknungsanlage besitzt, die nur durch das Nebenprodukt „Abwärme“ der Heizquelle betrieben wird.

 

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Energie aus der Region für die Region

Umwelt- und Klimaschutz ist für die Zimmerei Stocker in Prien schon länger ein wichtiges Anliegen. Energieeffizientes Bauen und Sanieren, umweltschonend für zukünftige Generationen den Arbeitsalltag zu gestalten, gehört für den Chef Markus Stocker zu seiner Eigenverantwortung.  Dafür erhielt er im Mai 2017 die „Umweltpakt-Bayern-Urkunde“ im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums.

 

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Alle Themen im ENERPIPE-BLOG

„Mit unserem Nahwärmenetz versorgen wir in Pfofeld mehr als 130 Haushalte mit regenerativer Wärme aus zwei Biogasanlagen und zwei Hackschnitzelheizwerken. Regionale Wertschöpfung ist für uns bei der Wärmeerzeugung ein wichtiger Aspekt. Auch beim Bau des Wärmenetzes haben wir uns bewusst für Unternehmen aus der näheren Umgebung entschieden. Mit ENERPIPE haben wir einen Partner an der Seite, der uns nicht nur bei Planung, Umsetzung und Inbetriebnahmen unterstützt hat, sondern auch während der ersten Betriebszeit des Wärmenetzes fachlich begleitet.“
Holger Müller, Stellvertretender Vorsitzender der Nahwärme Pfofeld e.G..