In Abensberg wird Energieautarkie angestrebt

Schon seit 2012 betreibt Robert Meier aus Abensberg ein Nahwärmenetz mit Hackschnitzelkessel, acht Einfamilienhäuser und ein Jugendheim sind daran angeschlossen. Die Abwärme benutzt der Hopfenbauer und Landwirt für eine Trocknungsanlage, worin drei bis vier Wochen lang der frisch geerntete Hopfen getrocknet wird. Im Landkreis Kelheim ist Meier der einzige Hopfenbauer, der solch eine Trocknungsanlage besitzt, die nur durch das Nebenprodukt „Abwärme“ der Heizquelle betrieben wird.

 

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Energie aus der Region für die Region

Umwelt- und Klimaschutz ist für die Zimmerei Stocker in Prien schon länger ein wichtiges Anliegen. Energieeffizientes Bauen und Sanieren, umweltschonend für zukünftige Generationen den Arbeitsalltag zu gestalten, gehört für den Chef Markus Stocker zu seiner Eigenverantwortung.  Dafür erhielt er im Mai 2017 die „Umweltpakt-Bayern-Urkunde“ im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums.

 

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Wärmenetzerweiterung in Zwiesel - Reduzierung schädlicher Emissionen

Seit mehr als 10 Jahren hat die Stadt Zwiesel in Niederbayern ein Nahwärmenetz in der Innenstadt. Der Betreiber, Josef Keilhofer vom Bauunternehmen Keilhofer GmbH, hat schon früh die Weichen für eine Wärmenutzung aus erneuerbaren Energien gestellt. Der aktive Umweltschutz und eine regionale Wertschöpfung liegen dem Unternehmer sehr am Herzen.

 

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„Das Potenzial für Wärme, die aus regenerativer Energie erzeugt wird, ist riesig. Wir wollen unseren Kunden helfen, dieses Potenzial für sich zu erschließen.“
Ludwig Heinloth, Geschäftsführer ENERPIPE